ABGESAGT: Ostern und Osterfeuer Am Himmel

Palmsonntag, 5., Karsamstag, 11., Ostersonntag 12. und Ostermontag, 13. April 2020

Liebe Gäste des Oktogon Am Himmel !

Das Cafe Restaurant Oktogon Am Himmel ist ab heute Mo 16.3.2020 bis auf Weiteres geschlossen.(für unseren Kinderspielplatz gilt ab sofort ein Betretungsverbot)

Hoffnung und Solidarität ist ein guter Ratgeber. Hoffen auf ein absehbares Ende der Corona-Krise und Hoffen, dass wir wieder Freude und Genuss an den schönen Dingen bald wieder ungetrübt erleben können. Plötzliche Entschleunigung im Leben ist angesagt. Unser Leben verändert sich gerade massiv. Wir hoffen aber dass wir bald wieder  die gewohnte Normalität genießen können. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben Gesundheit und viel Kraft die Krise zu bewältigen.

Herzlichst Ihr Kuratorium Wald und ihr Himmelteam

Gerne können sie aber weiterhin auf unserem Gelände spazieren gehen (bitte halten sie einen Mindestabstand zu anderen Personen ein und befolgen sie alle behördlichen Anweisungen der Bundesregierung).

Wir informieren sie über unseren Himmel-Newsletter gerne, senden sie uns Ihre Mailadresse an: himmel@himmel.at

Dass an Ostern der Osterhase die Eier bringt, weiß jedes Kind. Doch wo dieses Wissen herkommt, können nur wenige beantworten. Das ist auch gar nicht so leicht, denn es gibt verschiedene Mutmaßungen, wie die Legende vom Hasen entstand.
Manche behaupten ein misslungenes Osterlamm sei der Grund dafür. Es habe sich beim Backen verformt und dann wie der kleine Hoppler ausgesehen. Da der Hase als erstes Tier im Frühjahr seine Jungen bekommt, steht er von Grund auf für Fruchtbarkeit und Auferstehung – er bietet sich für Ostern also geradezu an. Auch Eier sind ein Sinnbild für Fruchtbarkeit und Leben, gemeinsam mit der Symbolik des Hasen könnte eine gemeinsame Geschichte entstanden sein.
Andere führen die Geschichte auf scheue Hasen zurück, die sich gerade im Frühjahr den Menschen und ihren Häusern näherten, um Nahrung zu finden. Ihnen wurde angedichtet, bunte Eier zu bringen. Bevor sich diese Anschauung im 19. Jahrhundert durchsetzte, ging man in Tirol davon aus, dass eine Osterhenne die Eier lege, in Teilen Deutschlands sprach man von einem Fuchs oder Hahn, in Thüringen vom Storch und in der Schweiz vom Kuckuck.