Spenden Sie jetzt!

Was kann ICH für Hummeln, Wild- und Honigbienen tun?

Egal ob Sie einen riesengroßen Garten haben, einen Balkon oder auch das nicht, jeder kann dazu beitragen, den kleinen Brummern zu helfen!

Das Bauen von Nisthilfen - sogenannte Bio- oder Insektenhotels - ist nicht schwer und das Aufstellen fast überall möglich.

  • Man braucht eine beliebig große Baumscheibe oder einen Holzblock aus Hartholz. Dahinein bohrt man Gänge mit einem Durchmesser von 2 - 10 mm. Das Holz sollte keinesfalls ganz durchbohrt werden. Die Bohrungen müssen außen geglättet werden, damit keine Splitter den Eingang behindern.
  • Oder man nimmt Hohlstängel wie z.B. Strohhalme, Schilfstängel oder Bambusrohre, die man in einer regendichten Umhüllung verstaut.
  • Auch ein Block aus Naturlehm kann mit Löchern, mit einem Durchmesser von 6-8 mm versehen werden, das Ende sollte verschlossen bleiben.
  • Es ist auch möglich einen Blumentopf (zur Hälfte mit Heu oder Stroh befüllt) verkehrt einzugraben und dann ein Einflugloch im Topfboden mit mind. 15 mm Durchmesser zu bohren.
  • Eine einfache, aber wirkungsvolle Möglichkeit ist es, Holzkisten mit feuchter Erde zu befüllen. Diese lässt man so lange stehen, bis die Erde komplett getrocknet ist. Dann werden die Kisten aufrecht als kleine Steilwand aufgestellt.
  • Auch Totholz kann gebündelt werden und somit vielen Insekten ein Zuhause bieten.

Wenn Ihnen all das zu viel Arbeit ist oder nicht ästhetisch genug, können sie auch einfach einen Ziegelstein benutzen oder eine Hecke oder Blütenstreifen pflanzen.

Selbst für die Schule wäre das ein empfehlenswertes Projekt. Es ermöglicht jungen Menschen Kontakt zu lebenden Tieren, erfordert und lehrt Respekt im Umgang mit Lebewesen und ermöglicht einen Einblick in das Berufsfeld Landwirtschaft, besonders in den Beruf Tierwirt.


Speziell für Wildbienen kann man im eigenen Garten ein kleines Wildblumeneck pflanzen. Dieses darf aber nur abschnittsweise gemäht werden, Samenstände bleiben über den Winter stehen. Da viele Wildbienen nur kurze Strecken fliegen, müssen Unterkunft, Baumaterial und Nahrung eng beieinander liegen.

Natürlich sollten nur heimische Arten gepflanzt werden. Exotische Pflanzen können noch so schön sein, wenn sie wertlos für die Umwelt sind, helfen sie relativ wenig. Allein 103 Insektenarten nutzen zum Beispiel die heimischen Wildrosen als Futterplatz.
Besonders ansprechend sind im Frühjahr zum Beispiel Schneeglöckchen, Krokusse, Haselnuss, Eberesche und alle Obstbäume, im Sommer Sonnenblume, Salbei, Lavendel, Schnittlauch, Wilder Wein, Kastanien oder Schnittlauch.

Haben Sie für nichts davon Platz, wollen aber die heimische Bienenhaltung unterstützen, sollten Sie einheimischen Honig direkt von einem Imker kaufen und ihren Rasen nicht zu oft mähen.

Unterstützen auch Sie das Bienenmanifest! Es vertritt die Interessen der Bienen. Damit will man bewirken, dass ALLE die Anliegen unserer Bienen stets wahrnehmen und in allen relevanten Situationen die Bedürfnisse vertreten.


Neuigkeiten & Veranstaltung

Titel


Frühling-/Sommer-Programm Am Himmel
Ja, ich möchte das neue Frühling-/Sommer-Programm gratis per Post bekommen.

Bestellen Sie unseren Newsletter oder unser Programmheft für aktuelle Infos.

Aktuelles im Klangraum

Datum
Titel
Komponist

17.05.2012
Sonaten 3 & 5
Alexander Scriabin

Start jeweils um 15.00 Uhr und um 18.00 Uhr! Eintritt frei!

Webcam Am Himmel

Hier geht es zu der
Webcam Am Himmel

Hier geht es zu der
Großglockner Panorama Cam

Webshop

Kuratorium Shop

Ihr Kuratorium Wald Warenkorb ist leer.

Himmel Newsletter

Sie möchten über die aktuellen Veranstaltungen Am Himmel informiert werden? Schicken Sie uns eine eMail.

Wollen auch Sie Ihr logo hier wiederfinden? Unterstützen Sie uns!