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2012 – Die Elsbeere
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Baum d. Jahres

2012 – Die Elsbeere

Das Projekt „Baum des Jahres“ geht in die 19. Runde. Es stellt einen besonders gefährdeten und schützenswerten Baum ins Rampenlicht: die schöne Else.

Der „Baum des Jahres“ ist eine Zusammenarbeit des Lebensministeriums mit dem Kuratorium Wald mit dem Ziel bedeutende, aber auch gefährdete Baumarten in das Licht des öffentlichen Interesses zu rücken. Am 21. März – dem Internationalen Tag des Waldes – erschien eine umfassende Broschüre zum diesjährigen Baum des Jahres. Sie können diese weiter unten auf dieser Seite oder im Webshop bestellen.

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Geschichte

Der Name „sorbum“ wurde das erste mal in dem Werk „De re rustica“ des römischen Schriftstellers Marcus Porcus Cato Censorius (2. Jh. v. Chr.) genannt. Etwa 200 Jahre später schrieb Celsus ein gleichnamiges Werk, in dem er die heilende Wirkung des „Sorbum torminale“ schon erwähnte.

Gaius Plinius Secundus der Ältere befasste sich in seiner Enzyklopädie „naturalis historia“ genauer mit dem „Sorbum torminale“. Er ordnete ihn systematisch ein und grenzte ihn vom Speierling ab. Er bemerkte, dass die Elsbeere die kleinste Frucht der Sorbus-Bäume hat und den anderen nicht ähnlich sieht. Er war der Meinung, dass die Elsbeere wahrscheinlich als Arznei dient.

Die Römer verwendeten die Früchte der Elsbeere als Heilmittel, legten sie in Wein ein oder aßen sie getrocknet. Nordischen Völkern wurde nachgesagt, dass sie die Früchte bereits zu einem mostartigen Getränk vergoren. In den wenigen Überlieferungen aus dem Mittelalter wird die Elsbeere selbst nicht erwähnt. Es ist aber ungeklärt, ob sie nicht bekannt war und mit anderen Sorbus-Arten verwechselt wurde.

Die Geschichte der Elsbeere setzt sich mit Luther fort, der den Baum, sein Vorkommen und die Wirkung der Früchte im 16. Jahrhundert kannte und dieses Wissen zur Behandlung seiner Frau nutzte. Er war es auch, der den Baum das erste Mal „Elsbeere“ nannte, was bis heute der leitende deutsche Name ist.

Martin Luther hat die Elsbeeren deswegen von seinem Freund Agricola angefordert, weil seine Frau (Katharin von Bora) „begierig“ nach diesen Früchten war und nicht zur Behandlung seiner Frau – Brief liegt bei

Nach der Eiszeit konnte sie sich in warmen Abschnitten besonders stark durchsetzen und verbreiten, was hoffen lässt, dass sie – im Gegensatz zu vielen anderen Bäumen, wie die Zirbe, der Baum des letzten Jahres – von der Klimaerwärmung profitiert.

Bis ans Ende des 19. Jahrhunderts bewirtschaftete man viele Wälder speziell für den Brennholzbedarf mit Elsbeeren.

Im Laufe der Jahrhunderte hat sie viele Namen erhalten, wie beispielsweise die Bezeichnung Ruhrbirne, da ihre Früchte ein bekanntes Mittel gegen die Ruhr waren. Weiterhin ist sie auch unter den Namen Atlasbaum, Atlasbeere, Arisbeere, Arlesbeere, Els-Vogelbeere, Elzbeere, Alzbeere, Schweizer Birnbaum und Wilder Sperberbaum bekannt.

1999 wurde eine Elsbeere als „Lutherin-Baum“ in Analogie zur berühmten Luthereiche in Wittenberg gepflanzt.

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Beschreibung

Die Elsbeere ist eine Laubbaumart und gehört zur Familie der Rosengewächse.

Sie ist ein sommergrüner Baum, der 15 bis 25 m hoch wird, in seltenen Fällen nur 5m oder sogar über 30 m. Das durchschnittliche Höhenwachstum einer jungen Elsbeere beträgt ca. 35 cm pro Jahr. Nicht nur das Holz, sondern auch die Blätter der Elsbeere unterscheiden sich von Baum zu Baum auf die verschiedensten Weisen. Manche wirken wie zu groß geratene Weißdorn-Blätter, bei anderen sind die untersten Lappen viel stärker abgespreizt oder sogar losgelöst vom übrigen Blatt.

In dem meisten Fällen wird sie ca. hundert Jahre alt, die Elsbeere auf freien Wiesenflächen kann aber auch bedeutend älter (bis zu 250 Jahre) werden. Der Stamm kann einen Durchmesser von bis zu 100 cm erreichen.

Da sie nur sehr langsam wächst und viel Wärme braucht, geht sie beispielsweise zwischen Buchen und Fichten, die nicht nur schneller wachsen, sondern ihr auch das Licht nehmen, leicht unter. Daher ist es wichtig, dass die Pflege junger Bäume gezielt gefördert wird. Meistens werden sie an den Waldrand gedrängt und nicht selten sind sie verdreht und krumm gewachsen. Deswegen ergibt sich oft ein falsches Bild vom Wert dieses Nutzholzes.

Blätter:

Die Blätter werden oft für die eines Ahorns gehalten, allerdings ist der entscheidende Unterschied, dass sie nicht gegenständig, sondern wechselständig am Spross stehen, das heißt sie stehen sich nicht zu zweit gegenüber, sondern sind spiralig verteilt. Sie haben 3-5 dreieckige, spitze Lappen, die aber grundsätzlich variabel sind. Das unterste Abschnittspaar ist manchmal stärker abgespreizt und meistens am größten, die obersten sind vorwärts gerichtet. Die 3-5 Paare Seitennerven sind auffallend und deutlich sichtbar, sie verlaufen vom Hauptnerv bis in die Lappenspitzen. Junge Blätter sind beiderseits filzig behaart, später werden sie auf der Oberseite glänzend dunkelgrün, auf der Unterseite graugrün und nur noch auf den Nerven behaart. Bei der Fruchtreife sind sie fast kahl. Die Blätter werden 2-7cm lang, die Blattstiele sind etwa 3 cm lang und dünn lockerfilzig behaart.

Die Kronblätter sind weiß und werden ca. 5mm lang.

Die Herbstfärbung setzt früh mit einem tiefen rot ein und geht dann oft über orange in gelb über.

Blüte:

Der Blütenstand der Elsbeere ist eine aufrechte, filzig behaarte, lockere Trugdolde mit 30 bis 50 Einzelblüten. Sie wird 5 bis 12 cm breit. Die zahlreichen, zwittrigen Einzelblüten sind rein weiß, lang gestielt, ca. 1 cm groß und haben zumeist zwei Griffel und gelbe Staubbeutel.

Der Fruchtknoten der Elsbeere ist im Unterschied zu allen anderen Vertretern der Gattung Sorbus unterständig, d.h. er befindet sich unter dem Blütenboden. Pro Blüte sind 5 Samenanlagen vorhanden, von denen aber meist nur 2-4 einen reifen Samen ausbilden. Die Bäume werden entweder von Käfern und Hautflüglern (z.B. Bienen) bestäubt oder von anderen Bäumen fremdbestäubt. Selbstbestäubung führt zu 100% Ausfall der Samenanlagen, deswegen wird Inzucht verhindert.

Im Freistand beginnt die Elsbeere mit etwa 20 bis 30 Jahren zu blühen und trägt dann mit manchmal mehrjährigem Abstand Früchte. Die Blütezeit ist Ende Mai bis Anfang Juni und dauert ungefähr zwei Wochen.

Früchte:

Die Früchte der Elsbeere sind eiförmig bis rundlich, werden zwischen 12 und 18mm lang und sind essbar. Die Oberfläche ist mehlig und ledrig. In Folge des unterständigen Fruchtknotens sind sie mit leicht abfallendem Kelch gekrönt. Während sie anfangs rötlich gelb oder auch olivgrün sind, werden sie dann später braun mit hellen Punkten. Sie ähneln dem Fruchtstand des Weißdorns, sind jedoch größer und enthalten 2-4 apfelkernähnliche Samen. Sie werden gerne von Vögeln, Eichhörnchen und Mäusen verzehrt.

Die Fruchtreife der Elsbeere ist von September bis Oktober, der Fruchtfall erstreckt sich von November bis Januar. Das Fleisch der vollreifen Früchte schmeckt süßsauer. Das Fruchtfleisch ist wie bei der Birne etwas körnig. Zuerst sind sie noch hart, werden bei Vollreife aber teigig-weich. Die Ernte ist gefährlich zeitaufwändig und anstrengend, da die Früchte bei Vollreife nicht abfallen, sondern in bis zu 15 Metern Höhe in mühevoller Handarbeit mit Stängel geerntet werden müssen. Erst später müssen sie, ebenfalls per Hand, von den Stängeln gelöst werden.

Rinde:

Die Rinde oder auch Borke der Elsbeere ist leicht mit der einer Eiche zu verwechseln. Sie ist grünlich grau und feinschuppig. Bei älteren Bäumen wird sie häufig asch-grau. Die Zweige sind meist grün oder olivbraun.

Ab dem 30. Lebensjahr reißt die Borke in vielgestaltige Schuppen auf, so dass der Stamm dann ein unverwechselbares Aussehen erhält. Dabei biegen sich die Borkenschuppen nach außen auf und bilden die für alte Elsbeeren charakteristischen „Elsenlöckchen“.

Arttypisch ist bei jungen Elsbeeren die häufige Bildung von Zwieseln, das heißt der Stamm gabelt sich in zwei Stämmlinge, da die Gipfelknospen aus Johannistrieben, also Knospen, die verspätet ein zweites Mal austreiben, nicht rechtzeitig verholzen und dann im Herbst frostgefährdet sind.

Wurzeln:

Die Wurzelbindung der Elsbeere ist sehr intensiv und führt zu einer tief gehenden Pfahlwurzel. Aber auch seitlich sucht die Elsbeere Halt im Erdreich. Die Wurzeln überschreiten in der seitlichen Ausdehnung den Kronendurchmesser erheblich

Elsbeeren sind an ihrem Standort also fest verwurzelt und dadurch so gut wie komplett windwurfungefährdet. Alte Stämme können Wurzeltiefen von 1 bis 2 m erreichen.

Vorkommen

Die Genussregion „Wiesenwienerwald Elsbeere“, in der die großkronigen, freistehenden Elsbeerbäume auf weltweit einzigartige Weise mit wohl über 1000 Exemplaren landschaftsprägend sind, befindet sich auf einer Seehöhe zwischen 300 bis 600 Meter.

Der Begriff „Wiesenwienerwald“ wird oft für einen Randbereich des Wienerwaldes, der von Wiesen dominiert ist, verwendet. Das Gebiet umfasst den südwestlichen Teil des Wienerwaldes, welcher von den Flüssen Traisen, Gölsen und Triesting im Südwesten und den Flüssen Tulln und Laabenbach im Osten begrenzt wird. Das „Elsbeerreich“ beinhaltet Brand-Laaben, Kasten, Stössing, Michelbach, Pyhra, Innermanzing, Altlengbach, Neulengbach, Kirchstetten, Wilhelmsburg, St. Veit an der Gölsen, Rohrbach an der Gölsen, Hainfeld, Kaumberg und Ramsau.

Die Region Wiesenwienerwald liegt im Übergangsbereich zwischen dem atlantischen Klima im Westen und dem kontinentalen Klima im Osten. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei rund 1.000 mm pro Jahr, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt ca. 12oC. Die Böden des Wiesenwienerwalds sind meist schwer und tiefgründig. Sie gehören der Flysch- bzw. Sandsteinzone an.

Die Elsbeere wächst meist in wärmeren Lagen. Sie gehört wie auch der Speierling zum mittel- bis südeuropäischen Florenraum. Das Verbreitungsareal erstreckt sich im Norden bis Süddänemark und im Nordosten bis Polen und erreicht über die Ukraine, die Krim und den Kaukasus am Kaspischen Meer seine Ostgrenze. Als Südostgrenze werden vereinzelte Vorkommen in Kurdistan und Syrien gesehen, die Südgrenze bildet das Atlasgebirge von Marokko. Die Westgrenze liegt in Spanien, die Nordwestgrenze schließlich im südlichen England. Der Schwerpunkt der Elsbeere findet sich nördlich der Alpen, im östlichen Frankreich, besonders in den Orten Nancy, Barle-Duc, St. Dizier und in der Schweiz.

In Österreich kommen sie abgesehen vom westlichen Wienerwald am häufigsten in der Mittelsteiermark vor und im Pannonischen Raum – also im Weinviertel, der Wachau, Marchfeld, Wiener Becken (Thermenlinie!) und Nordburgenland. In Wien finden sich einzelne am Cobenzl und im Lainzer Tiergarten. Vereinzelt kommen sie auch in Kärnten und Salzburg vor, sehr selten nur in Oberösterreich und Tirol.

Die Elsbeere braucht viel Licht und Wärme, sie wächst also am besten an sonnigen Stellen, an denen sie nicht von anderen Bäumen in den Schatten gestellt wird. An nährstoffreichen und trockenen oder wechseltrockenen Standorten hat sie größere Chancen sich gegen ihre Konkurrenten durchzusetzen. Der Boden sollte kalkreich sein, der Elsbeere mäßigen Halt und genug Platz für ihre Wurzeln bieten. Staunässe sowie Streusalz stellen eine große Gefahr für die Elsbeere dar. Außerhalb von Wäldern findet man sie nur selten als Park- oder

Gefahren

Durch den heute allgemein üblichen „Hochwald“ werden die schnell und hoch wachsenden Schattenbaumarten gefördert. Im Gegensatz zu „Nieder-“ und „Mittelwäldern“, werden hier Lichtbaumarten wie der Elsbeere Licht, Platz und Wärme genommen, wodurch sie zurückgedrängt werden.

Doch leider ist die Elsbeere auch aus anderen Gründen sehr selten geworden. Wegen der vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten besonders des Holzes kam es im Laufe der Jahre zu starker Übernutzung. Alte Elsbeeren wurden geschlägert, weil sie für Möbelstücke oder Musikinstrumente verwendet wurden.

Neue Elsbeeren haben oft große Schwierigkeiten zu wachsen. Nicht nur aufgrund der Unterdrückung durch andere Bäume, sondern auch wegen des Wildverbisses. Sämlinge und junge Bäume werden von Hirschen, Rehen, Hasen, Kaninchen, Wühlmäusen und Mäusen angenagt und damit beschädigt. Neu gesetzte Jungpflanzen zu schützen ist daher unerlässlich.

Die Samen der Elsbeere werden mit Vorliebe von Mäusen gefressen, was die Fortpflanzung deutlich erschwert. Dazu kommt, dass die alten Bäume im Wald fehlen und somit eine eigenständige Naturverjüngung nicht möglich ist. Deswegen ist der Baum für jede Pflege durch den Menschen sehr dankbar.

Wenn die Früchte überreif werden, können auch Vögel große Schäden anrichten und sogar ganze Bäume innerhalb weniger Stunden restlos abernten. Zu den fruchtfressenden Arten zählen Amseln, Drosseln, Rotdrosseln, Rotkehlchen, Wacholderdrosseln sowie Stare und Seidenschwänze.

Da es vielen Menschen an Kenntnis über die Seltenheit und Vielfältigkeit der Elsbeere fehlt und sie sie somit nicht ausreichend wertschätzen, bekommt sie meist viel zu wenig Pflege. Außerdem gibt es nicht genügend Kenntnisse über die richtige Aufzucht.

Es gibt keine nennenswerten Schädlinge, die speziell an der Elsbeere auftreten oder an ihr bemerkenswerten Schäden hervorrufen. Die Raupen vom Blausieb, einem Schmetterling, minieren, also fressen sich durch junge Triebe. Als schlimmste Bedrohung wird der Hallimasch, ein Pilz, angesehen, dessen parasitischer Befall tödlich sein kann.

Besonders in Südeuropa, vereinzelt aber auch auf anderen Teilen der Welt, hat die Elsbeere wie viele andere Baumarten mit einem weiteren Feind zu kämpfen: Auf Pappeln und Apfelbäumen wachsen Misteln, die sich dann von diesen Bäumen auf viele andere Baumarten verbreiten. Sie dringen mit ihren Senkern in das Holz und die Leitungsbahnen der Bäume ein und führen zu krebsartigen Geschwüren, die den Baum sterben lassen. Misteln müssen so früh wie möglich ausgeschnitten und beseitigt werden!

Weiters ist die Elsbeere wie viele andere Rosengewächse (Apfel, Birne, Eberesche, Weißdorn,…) von der aus Nordamerika eingeschleppten Bakterienkrankheit „Feuerbrand“ betroffen (Erwinia amylovora). Sie ist für Menschen ungefährlich, kann aber zum Tod des befallenen Baums führen. Da dies insbesondere für Obstbaumkulturen eine ernste Bedrohung darstellen kann, wurden von der EU, Österreich (Pflanzenschutzgesetz) und den österreichischen Bundesländern eine Reihe von Regelungen für die Beobachtung und Bekämpfung des Feuerbrands sowie für die Einfuhr und das Auspflanzen von potenziell betroffenen Bäumen wie z.B. Elsbeeren erlassen. Der diesbezügliche Schutzgebietsstatus weiter Teile von Österreich wurde zwar 2009 aufgehoben, da der Feuerbrand einigermaßen unter Kontrolle gebracht wurde. Allerdings gibt es in einer Reihe von stärker betroffenen Bundesländern noch Einschränkungen – detaillierte Informationen erfragen Sie hiezu bitte bei Ihrer Bezirkshauptmannschaft.

Nützliche Infos finden Sie auch auf den Websites der österreichischen Bundesländer, auf www.lebensministerium.at und unter www.ages.at.

Elsbeerprodukt-Produzenten

Edelbrände

Josef u. Eva Mayerhofer
Schwarzenbach Straße 117
3161 St.Veit
Tel.:02763/3377
Mobil:0664/5757899
E-Mail: angerbauer@aon.at

Franz Grasberger
Unterriede 4
3172 Ramsau
Tel.: 02764/8504
E-Mail: franz.grasberger@aon.at

Hans-Peter Birgsteiner
Gegend Eck 30
3170 Hainfeld
Tel.: 02764/8837
E-Mail: birgsteiner@aon.at

Elsbeerholz

Andreas Priesching
Am Südhang 16
3074 Michelbach
0664/6509996
www.holzkuenstler.at

Raum-Zimmer Roman Zöchling
3170 Hainfeld l Hauptstrasse 26
T: +43/ (0)2764. 20 20 4 l F: +43/ (0)2764. 20 20 44 l
M: rz@raumzimmer.at

Ernest Mayer, Tischlerei
Untergoin 17
3074 Michelbach
www.ernestmayer.at

Ing. Christian Wolfsgruber
wolfsgruber@mac.com

Schreinerei Urholz
Thomas Kellner
Kleingartacher Str. 21
74193 Schwaigern-Stetten
Tel: 07138. 60 03
Fax: 07138. 93 27 14
E-mail: info@urholz.de
Web: http://shop.urholz.de

Elsbeergaststätten

Landgasthaus Schwarzwallner
Herr Franz Schwarzwallner
Untergoin 6
3074 Michelbach
Tel.: 02744/8241
E-Mail: landgasthaus@schwarzwallner.at
Elsbeer-Kulinarik – „Abend der Elsbeere“, Nächtigungen, Edelbrände

Viele Produzenten mehr finden sie unter: www.elsbeerreich.at
Falls Sie sich auch in dieser Liste wiederfinden möchten, schicken Sie uns bitte ein E-Mail an kuratorium@wald.or.at